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Die fünf einfachsten, besten und gesündesten Rezepte für Hundeleckerlis.

Barfen, vegane Ernährung oder Superfood für Hunde: Immer wieder tauchen neue Ernährungstrends für Vierbeiner auf, die herkömmliches Hundefutter ersetzen sollen. Wir haben ein paar einfache Rezepte für bekömmliche Leckerlis für zwischendurch gesammelt, die Ihren Vierbeiner garantiert glücklich machen werden.

 

Karotten-Bällchen

Karotten enthalten viel Beta-Carotin und sind bekanntlich sehr gesund für Tiere und auch Menschen, weshalb sie unter Hundehaltern als beliebtes Gemüse gelten. Das enthaltene Beta-Carotin fördert nämlich auch bei Hunden die Sehkraft. Außerdem kann Falcarinol, ein anderer in Karotten enthaltener Stoff, Krebs vorbeugen. Grund genug, um dieses gesunde Gemüse in einen leckeren Hunde-Snack zu verwandeln: Einfach vier Karotten fein geraspelt und mit 50 Milliliter Rapsöl, 160 Gramm Vollkornmehl und 40 Milliliter Wasser vermengen und zu einem Teig verrühren. Aus dem Teig werden kleine Bällchen geformt, die für zirka 20 Minuten in das vorgeheizte Backrohr kommen. Hier geht’s zum Original-Rezept!

 

Erdnussbutter-Herzen

Will man ein wenig geschmackliche Abwechslung in den Ernährungsalltag des Hundes bringen, sind diese Leckerlis genau das Richtige: Für die Erdnussbutter-Herzen benötigt man 150 Gramm Weizenmehl, 150 Gramm Dinkelmehl und 150 Gramm Roggenmehl. Außerdem vier Esslöffel Sesam, einen Esslöffel Bio-Erdnussbutter und ein Ei. Achten Sie dabei darauf, dass die Erdnussbutter ungesalzen ist! Diese Zutaten werden mit genügend Wasser vermischt, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht, der anschließend ausgerollt und mit Keksformen ausgestochen wird – falls Sie Ihrem Hund eine besondere Freude machen wollen, verwenden Sie eine Herzform! Die Kekse werden bei 160 Grad zirka eine Stunde lang gebacken. Hier geht’s zum Original-Rezept!

Faschierte Kekschen

Natürlich brauchen unsere lieben Vierbeiner hin und wieder auch Leckerlis, die Fleisch enthalten, weil Fleisch der perfekte Proteinlieferant ist und viele wichtige Vitamine enthält. Für die Fleisch-Variante unter unseren gesammelten Leckerlis benötigt man jedenfalls 125 Gramm Dinkelmehl, 100 Gramm Rinderfaschiertes und ein wenig Wasser. Die Zutaten werden ganz einfach miteinander vermengt und gut durchgeknetet. Die Kekse werden wie üblich aus dem Teig ausgestochen und zirka 20 Minuten lang gebacken. Hier geht’s zum Original-Rezept!

 

Bananen-Leckerlis

Auch der beste Freund des Menschen freut sich hin und wieder über eine Portion Obst, weshalb diese Bananen-Leckerlis besonders zu empfehlen sind. Bananen tun dem Körper Ihres Hundes gut, wirken beispielsweise entzündungshemmend, beeinflussen die Verdauung positiv und beinhalten wichtige Stoffe wie Kalzium, Zink und Magnesium. Für die Bananen-Leckerlis brauchen Sie 100 Gramm Vollkornmehl, zirka eine halbe Banane, 250 Gramm Weizengrieß, ein Ei, ein wenig Sonnenblumenöl und ein bisschen Wasser. Wie bei den anderen Rezepten werden auch hier die Zutaten gut durchgemischt, die Masse wird je nach Belieben zu kleinen Kügelchen oder Röllchen geformt und im Anschluss zirka 30 Minuten lang bei 160 Grad gebacken. Hier geht’s zum Original-Rezept!

 

Kräuter-Bissen

Um unsere Liste mit einer pikanten Variante zu vervollständigen, empfehlen wir Ihnen die Kräuter-Bissen, für die man 500 Gramm Dinkelmehl, 80 Gramm Kräuter der Provence, ein wenig Olivenöl, Wasser und schwarzen Sesam benötigt. Provence-Mischungen enthalten typischerweise unter anderem Rosmarin und Thymian – und diese gelten als ausgezeichnete Zinkspender. Die Zutaten für die Kräuter-Bissen werden gut miteinander vermischt, der Teig wird ausgerollt und die Kekse werden mit Formen ausgestochen. Nach 30 Minuten Backzeit sind die Kekse fertig und sorgen als gesunde Belohnung für gute Laune bei Ihrem Vierbeiner. Hier geht’s zum Original-Rezept!